Freitag, 8. Mai 2015

»Sag mir mal ...« Gesprächsführung mit Kindern (4 - 12 Jahre) - Martine F. Delfos

Erscheinungsdatum: 31. Juli 2013
Übersetzer: Verena Kiefer

Über Martine F. Delfos

Dr. Martine F. Delfos ist Wissenschaftlerin, Psychologin und Therapeutin. Sie arbeitet unter anderem mit mehrfach traumatisierten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, hat Lehraufträge an verschiedenen Universitäten weltweit und ist Autorin zahlreicher Grundlagenwerke, die in viele Sprachen übersetzt wurden.

Kurze Zusammenfassung

• Was verstehen Kinder in welchem Alter? • Wie bekommen Sie Antworten, die das wirkliche Erleben und die Bedürfnisse der Kinder deutlich machen? • Was ist der richtige Gesprächsrahmen? • Welchen Antworten können Sie Vertrauen schenken? Die Psychologin und Kindertherapeutin M. Delfos beschreibt Möglichkeiten, wie wir mit Kindern offene Fragegespräche führen können. Im Vordergrund steht, dass wir die Meinung der Kinder wirklich erfahren und Zugang zu ihrem Erleben finden. Wie kommen unsere Fragen bei den Kindern an, welche Antworten dürfen wir erwarten? Die Gesprächstechniken richten sich nach dem jeweiligen Alter des Kindes und der Gesprächsabsicht. Ein praxisnahes Buch für Eltern und alle, die mit Kindern arbeiten. Das Buch von Martine Delfos zielt in erster Linie darauf, mit Kindern offene Fragegespräche zu führen, Kinder mit der Absicht zu interviewen, ihre Meinung wirklich zu erfahren, ihr Erleben und ihre Bedürfnisse hörbar zu machen. Dabei unterscheiden sich die Bedingungen für eine Gesprächsführung je nach Lebensalter, so dass das hier beschriebene Modell für Gesprächsführung altersgemäß aufgebaut ist und zwischen unterschiedlichen Altersspannen differenziert.

Meine Meinung



Ich habe dieses Buch gelesen, um mehr über die Kommunikation mit Kindern zu erfahren. Das Buch hat mich mit Informationen erschlagen und ich denke auch nicht, dass ich zur angepeilten Zielgruppe gehöre. Das Buch richtet sich nicht an Eltern, die mit ihren Kindern normale Alltagsgespräche über Taschengeld oder Hausaufgaben führen wollen, sondern an Spezialisten die mit vernachlässigten Kindern reden oder mit Kindern die Zeugen von Verbrechen wurden. Die Autorin hat sich viel Mühe gemacht und sehr viele Informationen aus den verschiedensten Quellen zusammengetragen hat. Aber ich habe so wenig Wissen auf diesem Gebiet, dass ich das natürlich auch nur vermuten kann.

Wer sich selbst ein Bild machen möchte, bekommt hier eine Leseprobe.

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