Sonntag, 24. August 2014

Si un jour la vie t'arrache à moi - Thierry Cohen

Erscheinungsdatum: 2. Mai 2013 (frz)


Über Thierry Cohen

Thierry Cohen ist Leiter einer Werbeagentur. Er lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Lyon.

Meine Meinung

Gabriel, Einzelkind von reichen Eltern hat sein Studium mit Erfolg abgeschlossen, arbeitet hart und tut alles um seinem Vater zu gefallen. Doch dann trifft er auf Clara, Tänzerin und verliebt sich in sie ohne seinen Vater um Erlaubnis zu fragen!
Im ersten Teil, vor dem Unfall, werden Clara und Gabriel vorgestellt und man erfährt was sie denken und wie sie sich kennen lernen. Die beiden sind sehr sympathisch und als Leser fiebert man deswegen umso mehr mit. Der zweite Teil der Geschichte ist dramatischer. Gabriel muss Clara retten und das unter sehr schwierigen Bedingungen.

Thierry Cohen schreibt spannend:  Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe erst das Licht ausgemacht, als ich wusste, wie es Clara und Gabriel ergangen ist. Thierry Cohen schreibt vor allem sehr romantisch, manchmal etwas kitschig, aber wenn zwei Menschen sich so intensiv lieben wie Gabriel und Clara, dann hat der Autor keine andere Wahl.

Realistisch ist das Buch nicht. Es kommen übernatürliche, unerklärliche Ereignisse vor, die aber passend in die Geschichte eingebaut sind und nicht stören. Mich haben diese Elemente an manche Bücher von Guillaume Musso und Marc Levy erinnert.

Si un jour la vie t'arrache à moi ist eine wunderbare Liebesgeschichte, extrem traurig doch voller Hoffnung, immer wieder überraschend und unvorhersehbar. Ein Coup de Coeur!



Seite 99

Zwei extrem angespannte Typen die sich nicht ausstehen können, eine Geldübergabe für irgendetwas, das am nächsten Wochenende stattfinden soll.
Das klingt nach Spannung, allerdings tappe ich komplett im Dunkeln und habe keine Ahnung, was das mit dem Klappentext zu tun haben kann.
Fazit nach dem Lesen: Das Buch hat mir deutlich besser gefallen als die Seite 99

Wieso Seite 99?

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