Montag, 28. Juli 2014

MONTAGSFRAGE // HAPPY END ERWÜNSCHT?


Ein Happy-End muss nicht sein, bei manchen Büchern passt einfach kein gutes Ende. Was ich allerdings gar nicht ausstehen kann, ist ein offenes Ende. Warum lese ich ein ganzes Buch, nur Schluss soll ich mir gefälligst selber ausdenken? Ich will wissen, was der Autor sich gedacht hat, wie er das Ende seiner Geschichte sieht. Warum kein offener Anfang oder eine offene Mitte? Gutes Ende oder schlechtes Ende, das ist mir egal, Hauptsache es gibt ein Ende.


Die Montagsfrage gibt es immer Montags auf dem Blog Libromanie. Wer auch was dazu sagen möchte, kann das eine Woche lang tun.

Kommentare :

  1. Da hast du vollkommen Recht! Wenn immer alles auf ein Happy End hinauslaufen würde, wäre es schnell unrealistisch.

    Liebe Grüße vom Cocolinchen!

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  2. Geht mir ganz genauso mit den offenen Enden. Ein Happy End muss es aber nicht immer sein. ^^

    Okay. Dann mache ich das weiterhin so. Ich frage nur oft bei anderen nach, nicht dass sie es anders handhaben wollen. ;)

    Stimmt, es muss beim Laufen nicht gleich ein Marathon sein, aber ich glaube 10 km sind dennoch zu heftig. Aber ich könnte zumindest mal darauf hin trainieren. Ich wollte heute Laufen gehen, mal sehen, wenn das Wetter hält und alle anderen Aufgaben erledigt sind, schaff ich das vielleicht auch noch. ^^

    LG Shanee

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  3. Vlt. wusste es der Autor nicht? Oder er will dich in ne bstimmte richtung lenken - du weißt ja, was er gedacht hat. Aber den letzten Schritt musst du selber tun :-) Wie gesagt: Wenn ich an Dystopien denke, ist das oft so. Das offene Ende ist wie eine Frage :-)

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    1. Eine Antwort auf die Frage wäre schön ;)
      Lg, Lara

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    2. Aber du kennst die Antwort. Du denkst dir das ganze Buch lang: Die Welt ist nicht schön, so und so sollte sie besser werden. Gleichzeitig kennst du die Welt aus dem Buch und weißt, was tatsächlich geschehen wird. Die eigentliche Frage, besonders von Dystopien ist eher: Willst du, das die Welt mal so schlimm wird? Und was willst du tun, um es zu verhindern? Das sind zwar keine Antworten, aber Fragen, bei denen das NAchdenken erfüllend sein kann :-)

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    3. Im Moment fällt mir kein Buch ein, bei der das offene Ende mich zum Nachdenken brachte. Da hätte ich auch nichts dagegen. Die Frage beim letzten offenen Ende war eher, dass nicht klar war, ob die Hauptperson noch lebte oder nicht.

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    4. Das klingt interessant, aber eher nach Cliffhänger xD Vlt. wollte der Autor auch die Taten der Figur in den Mittelpunkt rücken? Das schlimmste wäre ja, wenn die Figur sterben würde - davon geht man als Leser automatisch aus, denke ich. Dann stellt sich die Frage, ob die Tat es wert war. Wenn sie nicht sterben würde, fragt man sich, ob jetzt echt alles ok ist oder nicht doch noch ein Schlag kommt :-) Ich hab ein paar Schlachten im Hintergrund :P

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